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Herbert W. Franke Prof. Dr. Siegfried Zielinski | HfG Karlsruhe

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Herbert W. Franke Prof. Dr. Siegfried Zielinski | HfG Karlsruhe

Herbert W. Franke – „Großmeister der Science Fiction“ – Bad Tölz-Wolfratshausen – HfG (Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe).

Herbert W. Franke Prof. Dr. Siegfried Zielinski | HfG Karlsruhe

Herbert W. Franke Prof. Dr. Siegfried Zielinski | HfG Karlsruhe Bild .wikimedia.org

Er ist Physiker, Informatiker, Höhlenforscher, Kakteen-Erkunder, Entdecker der Mars-Höhlen, Science Fiction-Autor, Philosoph, Physiker, Pionier der Computerkunst, Hörspielautor, Musikexperimentator und ein leidenschaftlicher Sammler von Kaleidoskopen: Der Wiener Naturwissenschaftler Professor Herbert W. Franke.

Die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) verlieh Franke für seine außerordentlichen Verdienste im Brückenschlag von Wissenschaft, Philosophie und Kunst die Ehrendoktorwürde. Siegfried Zielinski, Rektor der Hochschule, betont Frankes „besondere Verdienste als einer der wichtigsten Pioniere einer wissenschaftlichen, künstlerischen, intellektuellen und poetischen Praxis, die durch Computer und entwickelte Technologien der Kommunikation beeinflusst, inspiriert und sogar generiert sind.“ Vor dem Festakt hatte ich die Gelegenheit, Professor Franke über sein Lebenswerk zu befragen. Jetzt ab Spielen

Gunnar Sohn 48 minsAm Schluss des Gesprächs auch mit den #KönigvonDeutschland Fragen – so können wir das in unser Buchprojekt aufnehmen Lutz Becker

Herbert W. Franke – „Großmeister der Science Fiction“

Herbert Werner Franke (* 14. Mai 1927 in Wien) ist ein österreichischer Wissenschaftler, Sachbuchautor und Science-Fiction-Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten lebenden deutschsprachigen Science-Fiction-Autoren. Einige seiner Werke veröffentlichte er unter den Pseudonymen Sergius Both und Peter Parsival. Franke ist außerdem aktiv in den Bereichen Zukunftsforschung, Höhlenforschung sowie Computergrafik und Computerkunst.

Herbert W. Franke Wie der „Großmeister der Science Fiction“ die Zukunft sieht

„Das, was mich selbst an der Science Fiction fasziniert, ist der so genannte Sense of Wonder – das Unerwartete, das Erstaunliche, das Wunderbare, das in diesen Geschichten beschrieben wird. Dazu braucht man nicht in irreale Bereiche auszuweichen: Die Räume des Handelns und Erlebens, die mit moderner Technik auf der Basis der Naturwissenschaft erschlossen werden, sind weitaus phantastischer als alle Hexen, Monster und Zauberer aus der Märchen- und Sagenwelt. Dieses unerschlossene Neuland der Realutopie liegt in der Zukunft, und der Weg dahin mag mit vielen Rückschlägen, Irrtümern und Gefahren verbunden sein. Die sich daraus ergebenden Konflikte liefern mir den Stoff für die dramatischen Handlungen, die ich in Geschichten und Romanen schildere. Dabei geht es um die Zukunft unserer realen Welt und darunter oft auch um Entwicklungen, die heute bereits angelaufen sind und die wir somit noch in unserem Sinn beeinflussen können.“

– Herbert W. Franke




Hakan Cengiz
Hakan Cengiz
Ich bin der, der es mit Suchmaschinen aufgenommen hat